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Postgeschichtliches Museum Friesoythe

Wir überarbeiten in den nächsten Wochen die Internetpräsenz des Postgeschichtlichen Museums Friesoythe. In dieser Zeit kann es zu leichten Einschränkungen in einigen Bereichen kommen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Besuchen Sie das Postgeschichtliche Museum Friesoythe in der schönen Eisenstadt Friesoythe. Die Eisenstadt kann auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblicken. Die Stadt Friesoythe verdankt ihre Entstehung dem Grafen von Tecklenburg Otto I. Er erbaute in der ersten Hälfte des 13. Jh. in der Nähe seines erstmals 1189 erwähnten Wirtschaftshofes Oythe eine Burg. Im Schutze der Burg entstand an dem Fluss Soeste eine Siedlung, die als Marktort schnell beachtliche Bedeutung gewann. Friesoythe lag am Handelsweg von Osnabrück nach Emden. Im Jahr 1308 erhielt Friesoythe die Stadtrechte. Im 15. und 16. Jh. erlangte Friesoythe dank der Schmiedezunft eine große Bedeutung. Durch den Fund von Raseneisenerz, das vor Ort verhüttet wurde, stellten die Schmieden hochwertige landwirtschaftliche Werkzeuge her, die bis nach Westfalen und in den ostfriesischen Raum verkauft wurden. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zu fast 90% zerstört. Heute ist Friesoythe ein „junges“ aufstrebendes Mittelzentrum im Oldenburger Münsterland.